Hermann Kühnapfel
Vorsitzender
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11.04.2017
Jana Schimke befürwortet die Begrenzung von Schienenlärm. Region profitiert von Neuregelungen
Kürzlich hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zum Verbot lauter Güterwagen beschlossen. Damit wird insbesondere der laute Schienenverkehr vom Gesetzgeber als schädliche Umwelteinwirkung qualifiziert. Güterwagen, welche die zulässigen Lärmwerte überschreiten, dürfen ab dem 13.12.2020 nicht mehr auf dem deutschen Netz fahren. Als laut gelten Güterwagen, die bei der Inbetriebnahme die Fahrgeräuschgrenzwerte der "TSI-Lärm" (Technische Spezifikation Interoperabilität) nicht einhalten.
Quelle: Jana Schimke MdB  

27.03.2017
Verlässlichkeit und Geradlinigkeit die wichtigsten Kriterien für die Wahlentscheidung.

24.03.2017 | CDU Brandenburg
CDU Brandenburg für starkes Europa
Am 25. März 1957 unterzeichneten Belgien, Frankreich, Italien, Luxemburg, die Niederlande und die Bundesrepublik Deutschland auf dem Kapitol in Rom die Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM). Mit den "Römischen Verträgen" und dem Vertrag über die Montanunion von 1951 sind richtungsweisende Entscheidungen für den Fortgang der europäischen Integration getroffen worden.

23.03.2017 | Hermann Kühnapfel / Fraktionsvorsitzender CDU Zossen
Grundstückstausch fast geregelt
Gute Botschaft aus dem Hauptausschuss am 16.03.2017: Die Stadt Zossen hat sich mit dem Grundstückseigentümer so gut wie geeinigt und auf der Stadtverordnetenversammlung am 29.03.2017 können die Abgeordneten den Weg für den Grundstückstausch mit finanziellen Ausgleich per Beschluss frei machen. Damit kann die ZWG eines der bereits ausverhandelten Finanzierungsangebote abschließen und in die Ausschreibung für die Bauarbeiten gehen.

Mit dieser Einigung wird das Kapitel mit nach langjährigen Verhandlungen endlich geschlossen und wir können für die Zossener Familien endlich den dringend benötigten Schulneubau beginnen.
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15.02.2017
Die Renten in Ost- und Westdeutschland sollen bis zum Jahr 2025 vollständig angeglichen werden. Der Gesetzentwurf der Bundesarbeitsministerin sieht vor, die Angleichung der Rente im Jahr 2018 zu beginnen und in sieben Schritten zu vollziehen. Im Gegenzug soll die höhere Bewertung der Löhne für die Rentenberechnung im Osten in sieben Schritten abgesenkt werden.
Das hat das Bundeskabinett heute beschlossen.

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