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06.04.2015, 14:05 Uhr | CDU Stadtverband Zossen / Regie: Sven Reimer
Ausstellung in der Reihe "Zossen erinnert"
unter Regie von Sven Reimer (CDU Fraktion Zossen)
Fred Hasselmann von der Stadt Zossen schrieb sehr treffend auf der Seite der Stadt: "Gelungene Ausstellungseröffnung in der Fischerstraße 26 - Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Hermann Kühnapfel  hat am Freitag, dem 17. April, in der  Fischerstraße 26 die Ausstellung  „Zossen erinnert“ eröffnet.  Sie stieß gleich am ersten Tag auf reges Interesse bei Bürgern und Kommunalpolitikern, unter anderem gehörten der Vorsitzende der Zossener Stadtverordnetenversammlung, Olaf Manthey, Zossens Ortsvorsteher Andreas Noack sowie weitere Stadtverordnete  zu den ersten Besuchern. Die Ausstellung  zeigt in mehreren Räumen zahlreiche von Sven Reimer zusammengetragene Fotos, Postkarten, Dokumente, Zeitungsausschnitte, Fahnen und Uniformen, die zu Zeitzeugnissen der seit Jahrzehnten stets wechselnden militärischen Nutzung in Zossen/Wünsdorf geworden sind oder aber die Wirtschaftskrise mit der Inflation, Zossen während der Weltkriege, die Zeit der DDR im Aufbau und Untergang und vieles mehr  dokumentieren."


Öffnungszeiten der Ausstellung sind jeweils Montags und Donnerstags von 14:00 - 17:00 Uhr oder spontan auf Anfrage bei Herrn Sven Reimer Tel. 0177-7 399 399. Der Eintritt ist frei.
Ausstellungseröffnung
Am Freitag den 17.04.2015 fand um 15:00 Uhr die Eröffnung der Ausstellung "Zossen erinnert" im Haus Fischerstraße 26 in 15806 Zossen statt, mit über 50 Personen waren die drei Ausstellungsräumen des Hauses sehr gut besucht zur Eröffnung und es mundete das ein oder andere Schnittchen aus der Ratsstube Zossen zum Eröffnungsumtrunk.

Diese von der CDU-Zossen unter der Regie von Herrn Sven Reimer gestaltete und ständig verändernde Ausstellung, wird neben den historischen Ansichten unserer Stadt, auch interessante Dokumente aus der Zossener Zeitgeschichte zeigen. Ebenfalls beleuchtet die bis Oktober 2015 gehende Ausstellung die gesamte Zeitgeschichte des 20sten Jahrhundert in unserer Region.

So werden Zeitzeugnisse der abwechselnden militärischen Nutzung in Zossen/Wünsdorf, die Wirtschaftskrise mit der Inflation, Zossen während der Weltkriege, die Zeit der DDR im Aufbau und Untergang und vieles mehr zu sehen sein. Teile dieser Ausstellung zählten bereits im letzten Herbst über 1000 Besucher in der Zossener Ratsstube.

Gleichzeitig präsentiert Barbara Kaulen (Plan B Zossen) nochmals in denselben Räumlichkeiten die Ausstellung "Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme", die bereits in der letztjährigen Veranstaltungsreihe "2014 - Zossen erinnert an das Jahrhundert im Umbruch von 1914 bis 1989" gezeigt wurde. Die Schau präsentiert 190 Fotos aus zahlreichen europäischen Archiven und erzählt Europas 20. Jahrhundert als dramatische Geschichte zwischen Freiheit und Tyrannei, zwischen Demokratie und Diktatur. Sie lädt zu einer historischen Ortsbestimmung ein, zu der das Jahr 2014 herausforderte.
Herausgeber: Münchner Institut für Zeitgeschichte, Deutschlandradio Kultur und die Bundesstiftung zur Aufbereitung der SED-Diktatur in Berlin

Ab Mai wird diese Ausstellung dann von der Ausstellung "Der Weg zur Deutschen Einheit" abgelöst. Auch diese Ausstellung wurde von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zusammen mit dem Auswärtigen Amt erarbeitet.

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