Presse
24.11.2017
In der gestrigen Sitzung des CDU Stadtverbandes Zossen in Schöneiche wurde der CDU Stadtverbandsvorstand bestätigt. In der Vorstandsbesetzung ergeben sich keine Änderungen zur vorherigen Legislaturperiode. Hermann Kühnapfel übernimmt für zwei weitere Jahre den Vorsitz des Stadtverbandes, er wurde mit 100% der Mitgliederstimmen wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind der MIT Kreisvorsitzende TF / Stadtverordnete Sven Reimer und der Zossener Denny Böhme, der auch Beisitzer im CDU Kreisvorstand ist.

Diese Legislatur ist geprägt durch die bevorstehende Kommunalwahl und Bürgermeisterwahlen im Mai 2019. Hierzu wird sich der Vorstand bereits im Frühjahr 2018 verständigen und einen Fahrplan erarbeiten.
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23.05.2015
Einstimmig beschlossene gemeinsame Erklärung von 26 anwesenden Stadtverordneten
Keine Toleranz für Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus – Zossen ist eine weltoffene Stadt

Die in der Stadtverordnetenversammlung Zossen vertretenen Fraktionen plädieren im Zusammenhang mit der vom Land Brandenburg geplanten Errichtung eines zentralen Erstaufnahmeheims für Flüchtlinge und Asylbewerber in Wünsdorf  für einen  verantwortungsbewussten und sensiblen Umgang mit dem Thema. Dieses Thema stellt angesichts der zu erwartenden bis zu  1200  Menschen aus verschiedenen Ländern zweifelsohne eine besondere gesellschaftliche und bürgerschaftliche Herausforderung für unsere Kommune dar. Die Flüchtlings- und Asylproblematik eignet sich aber nicht, sich auf  Kosten der Asyl Suchenden in irgendeiner Weise profilieren zu wollen. Das gilt für  Parteien ebenso wie für  Bürgerinitiativen  jeglicher Art. Wir wenden uns gegen alle Bestrebungen, dieses Thema für eigene Zwecke zu missbrauchen und weisen vorsorglich alle Versuche zurück, organisiert Stimmung  gegen die Errichtung der geplanten Einrichtung zu machen. Die Stadt Zossen mit ihren Bürgern und ihrer Verwaltung hat in der Vergangenheit  gezeigt, dass sie in der Lage sind, gesellschaftliche Herausforderungen dieser Art gemeinsam zu meistern. Ungeachtet dessen müssen die Fragen und Bedenken der Bürger in diesem Zusammenhang in jedem Fall ernst genommen werden, wozu eine möglichst transparente Informationspolitik des Innenministeriums des Landes Brandenburg gehört. Die Stadt Zossen sowie die Stadtverordneten werden das ihr Mögliche tun, dabei zu unterstützen.
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02.09.2011
Das MAZ Interview zur Bürgermeisterwahl
In der MAZ / Zossener Rundschau vom 01.09.2011 wurde, in der Serie zu den Bürgermeisterwahlen, die Kandidatin für Zossen, Frau Michaela Schreiber (Plan B), vorgestellt. In dieser Serie wird allen Bewerber/innen für die Rathauschefsessel im Land Brandenburg, wo Wahlen anstehen, der gleiche Platz für eine umfangreiche Darstellung der zurückliegenden Erfolge, Blick in die Zukunft, mit ihren Zielen und auch als Mensch selbst eingeräumt.
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01.09.2011
INITIATIVE: Kommunikationsprobleme

ZOSSEN - Etwa 80 Zossener Bürger trafen sich gestern gegen 17 Uhr vor dem Rathaus in Zossen. Ein Teil der Kundgebungsteilnehmer war dem Aufruf gefolgt, eine Initiative „Gegen Korruption und Filz, für Demokratie und Pressefreiheit“ zu gründen, die vom Verein „Haus der Demokratie“ unterstützt wird. Der andere Teil – überwiegend Mitglieder der Wählervereinigung Plan B sowie Sympathisanten von Bürgermeisterin Michaela Schreiber – nahm an der Aktion teil, um die Veranstaltung als Wahlkampf zu entlarven.

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11.03.2011 | MAZ Zossener Rundschau / Leserbrief von Dr. Roland Hahn
Zum MAZ-Artikel: Vier für einen - Der Parteilose Carsten Preuß will Bürgermeister von Zossen werden

So unabhängig sich Carsten Preuß und seine Vereinigung angeblich unabhängiger Bürger (VUB) auch gerieren, es ist nicht zu übersehen, dass die Bürger Zossens hinters Licht geführt werden sollen. Der Bürgermeister-Kandidat ist natürlich alles andere als unabhängig. Schon als Vorsitzender der Fraktion SPD/Linke/VUB in Zossen, hat er gezeigt, dass er beinhart die linke Politik eines rot-roten Bündnisses aus SPD und Linkspartei, nun auch noch ergänzt durch die Grünen, durchzupeitschen, angetreten ist. Wo sich SPD und Grüne auf Bundesebene noch zieren, sind ihre Gliederungen in Brandenburg und in unserem Kreis schon weiter. Völlig ungeniert machen  sie gemeinsame Sache mit den SED-Nachfolgern. Dabei fühlt man sich unwillkürlich an das Wort von den „Blockparteien“ aus unseligen DDR-Zeiten erinnert.

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28.12.2010 | Dr. Ralf von der Bank
Gegendarstellung zu „Inspiriert und inspirierend“ MAZ ZR Seite 19 / 22. DEZ 2010
Herr Giesecke bemerkt über sich selber, dass er den Kopf wieder voller Flausen hat. Dies kann man ihm ohne Widerspruch abnehmen und leider muss man annehmen, dass dies wohl sein Programm für 2011 sein wird.

Herr Giesecke sagt sinngemäß über die SWFG aus, dass die „vorangegangene“ Diskussion dafür verantwortlich ist, dass ein Versuch die SWFG Immobilien zu verkaufen, kürzlich „jämmerlich“ gescheitert sei.

Hinsichtlich der Aussage von Herrn Giesecke in der MAZ, dass der Versuch die SWFG Immobilien zu verkaufen „jämmerlich“ gescheitert sei, ohne die politischen Gremien, d.h. AfW oder Kreistag, vorher darüber zu informieren, ist darauf hinzuweisen, dass deratige Äußerungen nicht nur der SWFG schaden, sondern das Bild des Landkreises in der Öffentlichkeit grundsätzlich beschädigen.

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