CDU Stadtverband Zossen

Lebenswertes Zossen

Lebenswertes Zossen

Wir setzen uns für eine lebenswerte und attraktive Großgemeinde Zossen ein.

Bild: Sven ReimerBild: Sven Reimer

Das sind unsere Ziele:

Windkraftanlagen gehören nicht in die Nähe von Wohnbebauung. Mit dem neuen FNP (Flächennutzungsplan) wurden und werden maßgebliche Weichen gestellt, die das Heft des Handelns in unserer Gemeinde und bei den Stadtverordneten hält. Eine Mindestentfernung von 1.400 Metern zur nächsten Wohnbebauung hat die CDU-Fraktion bereits im FNP durchgesetzt. Dies ist zwar noch nicht optimal, verhindert jedoch den Bau von Windtürmen unterhalb von 800 Metern. Die Windkraftanlagen werden immer leistungsfähiger und größer. Deshalb setzen wir uns grundsätzlich für eine 10H-Reglung ein. Mit der Narbenhöhe mal 10, erreichen wir den erforderlichen Abstand zur Wohnbebauung.  Unsere Wälder dienen zum einen als Erholungsort für Menschen, Lebensraum für die heimische Tierwelt und gleichzeitig als CO2 Speicher. Sie sind deshalb vor unsachgemäßer Bewirtschaftung zu schützen.

Wir fordern den Ausbau nachhaltiger erneuerbarer Energiequellen, um die Bürgerinnen und Bürgen ein vielfältiges Angebot des Energiebezuges zu ermöglichen. Die Erhaltungssatzung im Sanierungsgebiet soll ganz klar PV-Anlagen auf den Dächern zulassen.

Wir stehen für die Weiterentwicklung und Ausbau der Innenstadt und der Ortskerne aller Zossener Ortsteile, sowie Errichtung von Dorfgemeinschaftshäusern, damit alle Ortsteile Treffpunkte für Bürger/innen haben bzw. bekommen.

Wir unterstützen die Sanierung der Bahnhofsvorplätze voranzutreiben; laufende Projekte zu unterstützen und neue Projekte (Bahnhofsumfelder Wünsdorf, Zossen und Dabendorf) anzuschieben und umzusetzen.

Wir wollen Radwege zwischen Nächst Neuendorf – Glienick und weiter nach Groß Schulzendorf sowie Nächst Neuendorf und Schünow genau so unterstützen, wie die Verlängerung des Radweges Neu-Wünsdorf zum Bahnhof Neuhof. Unsere Vision ist es in Zossen und den angrenzenden Gemeinden ein verbundenes Radwegenetz herzustellen, unter dem Gesichtspunkt der Verkehrssicherheit und der touristischen Erschließung. Die Umfahrung der Innenstadt „Am Dammgraben“ (B 96) hat z. B. keinen Fußgänger- oder Radweg. Der notwendige Ausbau unseres Radwegenetzes wird bisher von der Verwaltung vernachlässigt, hier hat die Bürgermeisterin leider nur Großprojekte in Verfolgung. Hier möchten wir ins Gespräch mit den Nachbargemeinden Baruth/Mark und Rangsdorf kommen, um im Rahmen der Entwicklung des Radwegenetzes Synergien zu erzielen und Kosten effizienter definieren zu können.

Wir wollen Tourismus - und Freizeitziele in der Großgemeinde Zossen fördern. Hierzu gilt es den Ausbau öffentlicher Badestellen mit Hilfe von privaten Investoren zu unterstützen und touristische Naherholungsziele z. B. in Kallinchen, Zesch am See und Wünsdorf zu entwickeln.